06 · KONZEPTE & PRAXIS
Quartiersmobilität: Mobilitätskonzepte für größere Stadtvorhaben
Stand: Mai 2026
Bei Quartieren, Konversionen und Nachverdichtungen verbinden sich Stellplatzfragen mit Quartiers-Mobilität, Bebauungsplan-Festsetzungen und der Erschließungslogik. Das Mobilitätskonzept wird hier zum integrierenden Rahmen für viele Einzelvorhaben.
Typische Bausteine
Häufige Elemente sind Sammelgaragen am Quartiersrand, verkehrsberuhigte Innenbereiche, die Doppelnutzung von Stellplätzen (etwa Wohnen nachts, Büro tagsüber) sowie eine quartiersweite Sicherung über städtebauliche Verträge.
Erprobte Referenzen
Prinzipien wie Sammelgaragen, Bewirtschaftung und vertragliche Sicherung sind in Quartieren wie Freiburg-Vauban oder der Hamburger HafenCity über viele Jahre erprobt. Übertragbar ist dabei das Prinzip — nicht das einzelne Projekt eins zu eins.
Häufige Fragen
Was unterscheidet Quartiersmobilität vom Einzelvorhaben?
Funktioniert Doppelnutzung zuverlässig?
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Stand: Mai 2026.
Die Inhalte sind verkehrsplanerische Fachinformation, keine Rechtsberatung. Verbindlich ist immer die amtliche Verkündung der jeweiligen Vorschrift und die gültige kommunale Satzung.